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Anton im Alter von ca. 44 Jahren        Magarete Stützle geb. Kiene

*21.01.1920 +10.10.2002                *29.09.1928 +16.01.1992

 

Anton Stützle ist der Autor des Buches: 

"Das altoberschwäbische Geschlecht der Stützle in Vergangenheit und Gegenwart".

Ein ganz besonderer Dank gilt auch Anton´s Frau Magarete (geb. Kienle *29.09.1928 +16.01.1992), welche als Archivarin Anton bei der Erstellung des Buches unterstützt hat und die Gestaltung der Ahnentafel übernommen hat.

 

 

Zum Tode von Bernhard Stützle            +1. Juli 2019

 

Die Nachricht vom Tod von Bernhard Stützle im Juli vergangenen Jahres, hat uns traurig gemacht. Bernhard starb am 1. Juli 2019 an einer schweren Krankheit. Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Karin.

Bernhard Stützle hat in unserem Stützle-Verbund seit dem Jahr 2000 aktiv mitgearbeitet. Der IT-Fachmann, der damals das Siemens SAP Computer Center leitete, hatte die Idee, die Genealogie der Stützles digital aufzubereiten. Bisher war ein Zugang zur Ahnen- und Familienforschung nur über das (vergriffene) Buch von Anton Stützle, Isny, „Das  altoberschwäbische Geschlecht der Stützle in Vergangenheit und Gegenwart“ möglich.

Bernhard holte sich bei Anton Stützle die Erlaubnis ein, das obige Buch ins Internet zu stellen und weiterführen zu dürfen, was er in seiner Stützle-Homepage auch realisierte. Außerdem digitalisierte er die Stammtafeln, deren Daten er stetig aktualisierte. Jedermann hatte nun die Möglichkeit, seine persönliche Stammlinie per Mausklick einzusehen. Leider musste er später das Buch aus Datenschutzgründen wieder aus der Homepage herausnehmen.

Trotz der räumlichen Entfernung zum „Zentrum“ der Stützle in Oberschwaben, entwickelte sich Bernhard, dank Internet, zum Betreiber der Schaltzentrale des Stützle-Verbundes. Er organisierte u. a. den Versand des jährlichen Rundbriefs per E-Mail. Nicht zu vergessen sind seine fotografischen Dokumentationen über die Stützletreffen, die er zusammen mit seiner Frau Karin erstellte. So auch beim Stützletreffen 2017, bei dem er schon von seiner schweren Krankheit wusste. Er hatte die Zuversicht, wieder gesund zu werden und war bereit, ab 2017 die Redaktion der Rundbriefe zu übernehmen.

Die Erstellung eines Rundbriefs für das Jahr 2019 war ihm nicht mehr vergönnt.

 

Alfred Stützle